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Tagungshinweise
Den folgenden Buchhinweisen liegen Informationen der Verlage zugrunde;
Hinweise auf Neuerscheinungen
bitte an die Redaktion. Rezensionen erscheinen nach Möglichkeit in den nächsten Mitteilungsblättern. Dazu werden
Rezensenten
gesucht – Interessierte wenden sich bitte an die
Redaktion, E-Mail:
heinrich.stiewe@web.de

 

Impressum

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Hausforschung in Österreich – Neue Perspektiven (Jahrbuch für Hausforschung in Österreich, Band 1), Krems/Donau 2021.Broschur, 120 S., zahlr. Abb., Softcover.ISBN 978-3-9519895-0-1, 15,- Ђ zzgl. Versandkosten.Bezug: kontakt@ahf-oesterreich.at
 
Das erste Jahrbuch der 2018 gegründeten Regionalgruppe Österreich des AHF enthält u.a. die Beiträge des Vortragsabends vom 6. April 2019 in Schloss Drosendorf an der Thaya.Mit dem Erwerb des Jahrbuches unterstützen Sie gleichzeitig die Regionalgruppe Österreich – für Mitglieder der Regionalgruppe ist es im jährlichen Mitgliedsbeitrag inbegriffen.
 
Aus dem Inhalt:
Monika Brunner-Gaurek: Zur Entwicklung der ländlichen Hausforschung in Österreich.
 
Thomas Kühtreiber: Stube-Flur-Kammer: Vom kreativen Umgang mit Raumtypen im ländlichen Milieu (1500-1900) am Beispiel zweier ostalpiner Bauernhäuser.
 
Robert Martin Kuttig: Die Villa Meran in Weidling. Ein Sonderfall spätsezessionistischer Architektur.
 
Harald Stadtler, Elisabeth Waldhart u.a.: Vom Hof zur Alm. Der Nigglerhof in Alkus (Osttirol). Archäologische und bauhistorische Ergebnisse.
 
Elisabeth Rücklinger: Die bäuerliche Hofform der Vierkanter. Historische Entwicklung des räumlichen Konzepts (…).
 
Anton Ulmer: Anmerkungen zur Entwicklung des Dachziegels in Vorarlberg vom 16. bis ins 19. Jahrhundert und die Veränderung einer Dachlandschaft.
 
 
Das Amtshaus in Paulinzella. Ein wiederentdeckter Klosterbau des späten Mittelalters (Arbeitsheft des Thüringischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie, Neue Folge 54),Erfurt 2020. Broschur, 262 S., zahlr. Farb- u. SW-Abb., Kartenbeilage. ISBN 978-3-95755-055-2, 20,- Ђ
 
Das „Amtshaus, ein großer Fachwerkbau an der romanischen Klosterruine von Paulinzella (Thüringen) wurde anlässlich seiner Sanierung bauhistorisch untersucht und 1475 (d) datiert – damit stellt sich die Frage nach der Nutzung dieses spätmittelalterlichen Klostergebäudes.
Die reich bebilderte Publikation dokumentiert die Beiträge einer 2018 in Paulinzella veranstalteten Tagung, die erstmals den Blick auf das Kloster Paulinzella im späten Mittelalter richtete. Forschungen renommierter Bau- und Kunsthistoriker zum spätmittelalterlichen Kloster- und Fachwerkbau anderer Landschaften gestatten zudem den Vergleich im überregionalen Kontext.

 
 
Konrad Bedal: Windsheimer Häuser. Ein Bildhandbuch.
Bau- und Kunstgeschichte einer kleinen fränkischen Reichsstadt 1200-1800 (Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums, 87). Bad Windsheim 2019. 455 Seiten, 896 Abb. ISBN 978-3-946457-09-1, 39,- Ђ
 
 
Peter Fischer: Beiträge zur Volkskunde und Hausforschung der Altmark. Beiträge zur Regional- und Landeskultur Sachsen-Anhalts, 68). Uelzen 2019. 328 Seiten, zahlr. Abb. ISBN 978-3-947379-15- 6, 20,- Ђ
 
 
Thomas Wenderoth: Mietshaus und Mietwohnung auf dem Land.
Verbreitung, Entwicklung und Typologie am Beispiel des Nürnberger Umlandes 1500 bis 1800 (Schriftenreihe des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege 18). München (Volk Verlag) 2019. Broschur, 264 S., zahlr. Abbildungen, ISBN: 978-3-86222-326-8, 26,90 €
 
 
Guido von Büren und Michael Goer (Hrsg.): Burgen – Schlösser – Häuser. Festschrift für G. Ulrich Großmann zum 65. Geburtstag
(Berichte zur Haus- und Bauforschung Band 9; Forschungen zu Burgen und Schlössern, Sonderband 6). Petersberg: Michael Imhof Verlag 2019. 24 x 30 cm, 304 Seiten, 239 Farb- und 92 S/W- Abbildungen, Hardcover; ISBN 978-3-7319-0848-7; 39,95 Euro (D) 41,10 Euro (A), 45,90 CHF
 
Burgen, Schlösser und Häuser gehören zu den bevorzugten Forschungsobjekten von G. Ulrich Großmann. Zum 65. Geburtstag widmen ihm der Arbeitskreis für Hausforschung e.V. und die Wartburg-Gesellschaft zur Erforschung von Burgen und Schlössern e.V. eine umfangreiche Festschrift. 24 enge Weggefährten aus beiden Vereinen, deren Geschicke er viele Jahre als Vorsitzender prägte, geben mit ihren Beiträgen einen Einblick in aktuelle Forschungen aus den Bereichen Archäologie, Bauforschung, Denkmalpflege, Geschichte und Kunstgeschichte. Neben der Vorstellung von bemerkenswerten Einzelobjekten und Bauensembles stehen Überblicksdarstellungen zu speziellen Fragestellungen. Die thematische Bandbreite reicht dabei vom hochmittelalterlichen Adelssitz bis zum Bauernhaus und räumlich von Europa bis nach Asien.
 
 
 
Thomas Kellmann:Stadt Einbeck. Hausstellen-Katalog (Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland - Baudenkmale in Niedersachsen, Bd. 7.4). Petersberg: Michael Imhof Verlag 2019. 21 x 29,7 cm, 880 Seiten, 725 Farb- und S/W-Abb., Hardcover. ISBN 978-3-7319-0804-3; 69 Euro
 
Nach dem einführenden und auswertenden Band 7.3 zur Baugeschichte der Stadt Einbeck von 2017 (Rez. in AHF-Mitt. 91, 2018), erfolgt nun mit Band 7.4 eine ausführliche Darstellung sämtlicher historischer Hausstellen innerhalb der Stadtmauern. Ganz den Vorgaben der bundesweiten Reihe „Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland verpflichtet, werden die kleinsten Einheiten einer historischen Stadt ausgehend vom heutigen Bestand alphabetisch nach Straßen und Hausnummern in Form eines Kataloges abgehandelt. Abweichend werden die Sanierungs- und Nutzungsgeschichte als wesentlicher Teil der Baugeschichte mit behandelt. Um zu einer abgesicherten Bewertung der ausgewiesenen Baudenkmale und zu einem Gesamtverständnis der Stadtstruktur zu kommen, werden auch die Nicht-Baudenkmale, abgebrochenen Objekte, Vorgängerbauten und wüsten Hausplätze mit dargestellt. Hierzu wurden auch die Ergebnisse der Stadtarchäologie, soweit für die Entwicklung und das Verständnis des Hausbaus in Einbeck wesentlich, berücksichtigt. Bezogen auf die Dachwerke werden nur die Spitzsäulendachwerke des 16. und 17. Jahrhunderts intensiver dargestellt. Die Kellerebene der Stadt mit rund 500 erhaltenen Gewölbekellern, die im frühen 17. Jahrhundert ihre stärkste Ausdehnung erfahren hatte, wird flächendeckend, soweit zugänglich, beschrieben. Damit liegt für die als Renaissance-, Fachwerk- und Bierstadt bekannte Stadt Einbeck eine in Niedersachsen einmalige Fülle an Informationen vor, die mit rund 1200 historischen und aktuellen Fotografien, Pläne und Karten aufwendig illustriert wurde. Grundlage sind im Wesentlichen die Ergebnisse einer vertiefenden Erfassung in den Jahren 2001–2006, die auf dem Stand März 2019 immer wieder aktualisiert wurden.
 
 
 
Laurenz Sandmann (Hg.):Stadt- und statt Museum. Schriften der Altstadtfreunde Warendorf,
Band 1.
Petersberg: Michael Imhof Verlag 2018. 16,5 x 24 cm, 96 Seiten, 47 Farb- und 11 SW-Abb., Hardcover. ISBN 978-3-7319-0819-7; 14,95 Euro. Band 2: Handel, Hanse, Warendorf.Petersberg 2019: 160 Seiten, 50 Farb- und 27 SW-Abb.; ISBN 978-3-7319-0888-3; 19,95 Euro
 
Mit der Schriftenreihe „Stadt- und statt Museum soll fortlaufend Einblick in die vielfältigen Aktivitäten und Forschungen zur Bau- und Kulturgeschichte der Stadt Warendorf gewährt werden. Dies betrifft nicht nur die Erforschung des Hausbaus in Stadt und ihrem ländlichen Umland, sondern auch die Bemühungen der Denkmalpflege um Erhalt und Zukunft mancher Bauten. Ausdruck findet dies alles immer wieder auch in der Weiterentwicklung vom „Dezentralen Stadtmuseum Warendorf, einer neuartigen, inzwischen überregionale Aufmerksamkeit genießenden Form der Geschichtsvermittlung.
Band 2 dokumentiert neue Forschungsansätze zur Geschichte der Stadt Warendorf als Handelsplatz. Durchweg handelt es sich um neue Untersuchungen, wobei zum einen die Rolle der Stadt im Fernhandel beleuchtet wird, zum anderen aber der Marktplatz und die dort ehemals befindlichen, heute vergessenen öffentlichen Gebäude (z. B. Gewandhaus, Waage, Fleischhaus) als Zentrum des Nahhandels im Fokus stehen. Mit acht Beiträgen ergibt sich ein dichtes und in vielen Aspekten neues Gesamtbild zur Rolle der Handels- und auch Hansestadt Warendorf.
Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich (Verborgene Meisterwerke).
Hermann Fuchsberger (Hrsg.), 6 Bde.

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